28.01.2021

Von: Hartmut Siemon

Beleidigt und bedroht

Für über 190.000 Mandatsträger/innen in Kreistagen, Stadt- und Gemeinderäten ist das politische Amt eine demokratische Berufung, aber kein Beruf.

Dieses politische Engagement findet zusätzlich zum Brotberuf statt und fordert nicht nur viel Leidenschaft, sondern auch viel Zeit – oft zu Lasten der beruflichen Tätigkeit und des privaten, familiären Lebens. Mehr noch, das politische Ehrenamt bringt verstärkt andere Belastungen mit sich: Anfeindungen, Beleidigungen und Bedrohungen gegenüber Politiker/innen beschränken sich nicht auf Berufspolitiker/innen – das haben wir auch schon in unserem Landkreis in Elbe-Elster erfahren... Aber wie stark und in welcher Weise sind ehrenamtliche Politiker/innen von solchen Übergriffen betroffen?

Hierzu eine aktuelle Veröffentlichung der Heinrich-Böll-Stiftung über unten stehenden Link.

Kategorien:Elbe-Elster
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