Im „sozialen Nachhaltigkeitsbarometer“ untersucht das Potsdamer Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) jährlich die Einstellungen und das Gerechtigkeitsempfindungen der Menschen zur Energiewende. Dabei zeigt sich, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung hinter der Energiewende steht. Wachsende Kritik gibt es allerdings bei der Umsetzung der Energiewende verbinden viele Bürgerinnen und Bürger ein zu wenig abgestimmtes und geordnetes Vorgehen der politisch Verantwortlichen.

Datum: 4. März 2020
Zeit: 18.00 – 20.00 Uhr
Ort: Grüner Laden Adresse: Straße der Jugend 98; 03046 Cottbus

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26.08.2019

Von: Robert Richter

Juniorwahl KIDS in Spremberg

Schüler der Astrid-Lindren Grundschule in Spremberg konnten sich heute von unserem Direktkandidaten überzeugen. Die Frage, wie viel Haustiere Robert Richter habe, sei nur eine von vielen gewesen. Aber auch politisch war das Interesse sehr groß.

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Kategorien:Spree-Neiße
26.08.2019

Von: Robert Richter

Annalena Bearbock zu Besuch im Spree-Neiße Kreis

Am Rande des Tagebaus in Welzow wird einem klar welchen Preis wir für unseren täglichen Energiekonsum zahlen. 
Es wird Zeit das sich etwas ändert! Wir setzen uns für eine erfolgreiche Energiewende und den Kohleausstieg ein, der in erster Linie so sozialverträglich wie nur möglich gestaltet werden muss. Weil wir hier leben!

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Kategorien:Spree-Neiße
24.08.2019

Von: Daniel Schnarr

Wahlkampftour durch Drebkau

Im Wahlkampf erhalten wir tatkräftige Unterstützung von Günter und Christine aus dem Ostallgäu (Bayern). Heute haben die beiden Drebkau und die umliegenden Dörfer mit unseren Flyern versorgt. Vielen Dank für euren Einsatz!

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Brandenburger Bündnisgrüne haben heute eine kritische Stellungnahme gegen die Pläne Polens eingereicht, den Grenzfluss Oder zu verbauen. „Die Oder muss als naturnaher Fluss geschützt werden“, sagt der umweltpolitische Sprecher der bündnisgrünen Landtagsfraktion Benjamin Raschke. Der Umweltpolitiker weist darauf hin, dass die Oder einer der letzten frei fließenden und naturnahen Flüsse in Europa sei. „Die geplanten Ausbauarbeiten in der Oder werden über weite Strecken die Vernichtung gewachsener Gewässerstrukturen als Lebensraum wertvoller Arten zur Folge haben“, wird in ihrer Stellungnahme an die Umweltbehörden in Warschau kritisiert. Die Brandenburger Landesregierung prüft derzeit ebenfalls die polnischen Unterlagen, wie Minister Jörg Vogelsänger auf eine Anfrage Benjamin Raschke hin mitteilte. Von polnischer Seite werden die Ausbaumaßnahmen mit dem Hochwasserschutz begründet. So soll der Einsatz von Eisbrechern erleichtert werden. Die Bündnisgrünen und Umweltverbände gehen davon aus, dass der Oderausbau aber vornehmlich dazu dienen soll, die Oder für große Frachtkähne schiffbar zu machen.

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Kategorien:Spree-Neiße

Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen Annalena Baerbock hat sich zusammen mit einer Delegation von Lausitzer Bündnisgrünen auf dem Flugplatz in Welzow über die Idee der Einrichtung einer europäischen Löschflugzeugstaffel für Nordeuropa informiert. Nachdem Baerbock bereits im letzten Hitzesommer die Anschaffung von Löschflugzeugen gefordert hatte, ist aber auf Bundesebene bislang nicht viel passiert, wie eine aktuelle Antwort aus dem Haus von Innenminister Horst Seehofer ergab. „Trotz den heftigen Waldbränden nun bereits im zweiten Jahr in Folge  besitzt Deutschland bisher immer noch keine eigenen Löschflugzeuge. Da sehe ich großen Handlungsbedarf. Und auch die EU-Ebene, die auf den Aufbau von Löschflugzeugstaffeln in Nordeuropa drängt“, sagte Baerbock. Der Aufbau Löschflugzeugstaffel in Welzow könnte hier ein Ansatz sein und zugleich eine Chance für die Region“. Entsprechend werde sie das Projekt vertieft prüfen.

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Po interwencji organizacji ekologicznych oraz Partii Zieloni w Niemczech kontrowersyjne plany poglebiania Odry zostaly w okresie od 31 lipca do 30 sierpnia wylozone do publicznego wgladu. Krytyke budzi zagrozenie obszarów chronionych. Powolana przez Zielonych grupa robocza, w skladzie m.in. z Benjaminem Raschke, rzecznikiem ds. srodowiska frakcji Zielonych w parlamencie Brandenburgii, oraz Isabell Hiekel, specjalistka ds. ochrony srodowiska z regionu Lausitz (Luzyce), pracuje intensywnie nad lista krytycznych uwag. W najblizszy czwartek dokument ma zostac przedstawiony wladzom Frankfurtu nad Odra. Wczesniej Isabell Hiekel spotka sie z radna miejska i kandydatka do Parlamentu Brandenburgii Sahra Damus, ekspertem ds. Odry Jeroenem Kuiperem i polskim politykiem Partii Zieloni Tomaszem Anisko na moscie Alte-Oder-Brücke prowadzacym na Kozia Wyspe we Frankfurcie nad Odra w celu omówienia dalszych kroków. Jeroen Kuiper, który uczestniczyl juz aktywnie w projektach miedzynarodowych poswieconych ochronie Odry, krytycznie odnosi sie do projektu, podobnie jak Tomasz Anisko, kandydat Zielonych do Sejmu z województwa lubuskiego. Partia Zieloni w Brandenburgii i Tomasz Anisko maja nadzieje, ze kiedy Tomasz Anisko w pazdzierniku zostanie poslem na Sejm RP, glosy protestu przeciwko projektowi poglebienia Odry podniosa sie takze w Warszawie.

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Die Umweltexpertin der Lausitzer Bündnisgrünen Isabell Hiekel zeigte sich am Montag besorgt über die Ausbreitung von Ambrosia am zukünftigen Cottbuser Ostsee. Zusammen mit Sieglinde Sack von der Cottbuser Regionalgruppe des Naturschutzbund (NABU) wurde nach Hinweisen aus der Bevölkerung eine Vor-Ort Begehung gemacht. Nach Informationen von Anrainern soll sich die allergene Pflanze verstärkt rund um den Ostsee ausbreiten.

„Es ist besorgniserregend, wie weit Ambrosia inzwischen auch am Cottbuser Ostsee verbreitet ist. Besonders in Bereichen, die touristisch entwickelt werden sollen, ist die massenhafte Ansiedlung dieser hochallergenen Pflanze nicht einfach hinzunehmen", sagte Isabell Hiekel. Sieglinde Sack hatte die Vermutung bestätigt. Die Vertreterin des Nabu hatte vor kurzem Areale rum um den Ostsee erkundet und überall die Ausbreitung von Ambrosia festgestellt.

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Die Umweltexpertin der Lausitzer Bündnisgrünen Isabell Hiekel wird zusammen mit Sieglinde Sack von der Cottbuser Regionalgruppe des Naturschutzbund (NABU) am 19. August eine Vor-Ort Begehung zur Ausbreitung von Ambrosia am zukünftigen Cottbuser Ostsee machen. Nach Informationen von besorgten Anrainern soll sich die allergene Pflanze verstärkt rund um den Ostsee ausbreiten.

Datum: 19. August 2019
Zeit: 13.00 bis 14.00 Uhr
Treffpunkt: Aussichtsturm Merzdorf

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